Geplante B8-Umgehung

B 8

Neubau der Ortsumgehung Bad Camberg mit den Stadtteilen Erbach und Würges

August 2014: Die bei der Offenlage eingegangenen Einwände werden zur Zeit von den Fachbehörden bearbeitet.

- Planfeststellung -

Allgemein verständliche Zusammenfassung gemäß § 6 UVPG

Hier werden die wichtigsten Inhalte der Gesamtplanung auszugsweise vorgestellt. Aufgrund der umfangreichen Datenmenge ist es uns leider nicht möglich, alle Planungen online zur Verfügung zu stellen.

Die hier wiedergegebenen Daten entstammen auch der hier herunterzuladenden PDF-Datei, 980 kb. Der Erläuterungsbericht, 771 kb, steht ebenfalls zum Download bereit.

Alle wesentlichen Unterlagen sind auch hier in Kapitel 8 "Pläne und Listen zum Download" einzusehen.

Vorgeschichte der Planung

Erste Forderungen und Überlegungen für den Bau einer Ortsumgehung der B 8 Bad Camberg gehen in die 50-er Jahre zurück.
Bei der Grundsatzplanung wurde eine östliche Umgehung im Wesentlichen aus zwei Gründen ausgeschlossen. Zum einen ist die Hauptverkehrsbeziehung von der B 8 zur BAB A 3 ausgerichtet und zum Anderen hätte eine Ortsumgehung die Zerschneidung von größeren Siedlungsflächen der Stadt Bad Camberg zur Folge.

In einem Linienbestimmungsverfahren nach § 16 FStrG wurde im März 1985 die Linienführung bestimmt, auf der die heutige Planung beruht.

Im September 1999 wurde vom Kölner Ingenieurbüro BPI (Büro für Planung und Ingenieurtechnik GmbH) eine Umweltverträglichkeitsstudie (UVS) zur weiteren Linienfindung abgeschlossen. In dieser wurden optional die Varianten 6.2 K und 6.3 K
vorgeschlagen.